Dein* Leben ist ein Schatz

Die Weisheitslehrer aller Zeiten sagen, dass die wesentliche Aufgabe unseres Lebens darin besteht uns selbst zu erkennen. 

Wir sind in diese Welt geboren und haben die großartige Chance, Erfahrungen zu sammeln und Emotionen zu durchleben. 

Blicken wir zurück, erkennen wir ein Kaleidoskop persönlicher Geschichten. Wir entdecken Liebe, Abenteuer, Familie, Glanztaten, Torheiten, Gewinne, Verluste, Tragödien, Komödien, Einsichten und Erkenntnisse. 

Nur dem oberflächlichen Blick erscheinen diese Ereignisse zufällig und chaotisch, sieht man aufmerksam hin und betrachtet das Ganze, wird eine innere Logik offenbar.

Diese innere Lebenslogik mit ihren prägenden Ereignissen zu erkennen und sichtbar zu machen, ist ein Segen für dich und alle, die dir nahestehen.

Das Leben ist ein Schatz, den ich mit dir heben möchte.

Meine biographische Unterstützung reicht vom Coaching und der Überarbeitung bis hin zum Verfassen deiner Lebensgeschichte oder einzelner biographischer Themen inklusive der Produktion hochwertiger Biographien in Zusammenarbeit mit regionalen Buchkunstmanufakturen und Druckereien.

Für deine Anfrage stehe ich gerne zur Verfügung:

Biographiewerkstatt
Jörg Rosenstengel
Weststraße 94
33615 Bielefeld
Telefon: 0172 560 1954

E-Mail: kontakt@biographiewerkstatt-bielefeld.de

Neu und frisch ausgepackt: MeineLeseBiographie.

Eine Schatzkiste für Literaturfans und eine kurzweilige Anregung, dich mit deiner eigenen Lesegeschichte und damit mit der Geschichte deines Lebens zu beschäftigen. 

14 persönliche Autorenporträts, 10 Zitate, 33 Fragen rund um das Lesen verführen zum Blättern, Träumen und sind der perfekte Start für deine eigene LeseBiographie.

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* Dein oder Ihr?
Noch etwas in eigener Sache, nämlich hinsichtlich der Anrede. Mich stört das inflationäre Duzen an vielen Stellen. Ich finde, dass das respektvolle Sie seinen Sinn hat und eine Distanz wahrt, die auch eine Form von Freiheit ist.

Ich habe mich auf dieser Website trotzdem für das Du entschieden, weil es nicht so sperrig ist wie „Ihre“, „Ihres“ und so weiter. Das heißt, aber nicht, dass ich mich mit meinen Kunden per se duzen möchte.

Fassen Sie meine Anrede also als stilistisches Provisorium auf und nicht als Vorgabe für den persönlichen Austausch, den wir selbstverständlich so gestalten, wie es für Sie am angenehmsten ist.  

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